CD-REVIEWS:
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WAYLANDER:
"The Light, The Dark And The Endless Knot" CD (Blackend /
PHD)
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Das
Infoblatt der Plattenfirma spricht von Pagan-Metal. It means: Metal mit
heidnischen Einflüssen!
Was bedeutet das im Falle WAYLANDER?
Geradling, sauber gespielter Metal, mit der richtig schönen "evil"
Stimme, ohne große Brüche, durchgehend, mal schnell, mal langsamer,
immer mit Tempo und Druck. Und dann hin und wieder Flöten, sanfte
Gitarren, irgendwie Geräusche wie aus einem Wald, und die Stimme des
Sängers verändert sich auch. Klingt fast wie ein angetrunkener Punk,
der lachend Volkslieder intoniert. Sobald die Gitarren aber einsetzen, alles
wieder loshämmert, gibt's auch "growlings".
Es ist also kein
Mittelalter-Klassik-Metal a la Haggard oder Tristania. Es sind keine
komplizierten, vielschichtigen Arrangements, welche den Hörer mit tausend
Breaks und Tempiwechseln anstrengen. Ich denke für Freunde der
härteren Gangart, die ab und zu ein paar Melodien abkönnen, und denen
alles andere zu intellektuell ist, genau das Richtige!
Insgesamt aber
eher eine gewöhnliche Metalplatte, mit einigen Klischees im "keltischen
Getue" auf dem Cover und ohne Überraschungen. Irgendwo zwischendrin.
Thomas Sabottka
für GOTHICWORLD
"The Light, The
Dark ..."-Tracklist: 01 - Balor Of The Evil Eye 02 - Anu´s
Retribution 03 - The Light The Dark And The Endless Knot 04 - To Rule
Was Preordained 05 - Morrigans Domain 06 - After The Fall 07 -
Release The Spirit Within 08 - Plague Of Ages
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Kontakt:
www.blackendrecords.com
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