CD-REVIEWS:
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HEKATE:
"Tempeltänze" CD (Well Of Urd / Connected)
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HEKATE zählten mit dem Vorgängeralbum
"Sonnentanz" zu den positivsten Erscheinungen der deutschen Neofolkszene
der vergangenen Jahre, was sich jetzt mit "Tempeltänze", dem neuen
Album, noch einmal bestätigt.
"Tempeltänze" beinhaltet
dabei die ganze musikalische Bandbreite dieses Genres, angefangen vom keltisch
beeinflußten "Tempeltanz" oder "Mithra's Garden", über
percussion- und ungewöhnlich elektroniklastige Nummern wie "Tempo Di
Lupi" oder "Tempeltanz II" bis hin zu ruhig besinnlichen
Stücken wie "Ich habe die Nacht geträumet".
Das
Kokettieren mit nationalsozialistischen Symbolen oder eindeutig zweideutigen
politischen Aussagen, sonst gerne verwendetes Stilmittel im Kreise der
Neofolkgemeinde, haben HEKATE nicht nötig und so kann man sich
ruhigen Gewissens zurücklehnen und das Album auf sich wirken lassen.
Michael Kuhlen (OBLIVION) für
GOTHICWORLD
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