CD-REVIEWS:
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OCEANS: "Cypher" CD (Century Media)
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...AND OCEANS befinden sich in der Twilight Zone
zwischen Geheimtipp und dem großen Durchbruch. Seit 1997 werkeln die
Finnen an Ihrer persönlichen Definition von bitterbösem
Industrial-Metal.
Angefangen mit wundervollen, melancholischen Black
Metal, der Dimmu Borgir von Heute in den Schatten stellt, orientierte man sich
mehr und mehr zur kalten Maschinerie.
Mit "Cypher" ist Ihnen
definitiv das böseste und kälteste Industrial Album gelungen, das ich
seit langem in den Händen gehalten habe.
Wo andere Bands halbgar
Ihre Fühler in Industrialgefilde ausstrecken, langen ...AND OCEANS
voll zu. Mit einem Soundgerüst irgendwo zwischen alten Strapping Young Lad
und Ministry, zu guten Zeiten
, knüppeln die Finnen verdammt
Arschtight Ihre Maschinen-Hymen aus dem Handgelenk. Wo es auf den
Vorgängeralben noch verdammt sperrig und zuweilen arg vertrackt zuging,
gibt es auf "Cypher" nur eine Richtung. Und zwar geradeaus, direkt in
dein Gesicht.
Dabei variiert man von 200 BPM-Monstern wie "Melting
Skies" über supereingängige, fast Tanzbare Mid-Tempo Knaller wie
"In Silent Rain" bis hin zu vetrackten Nummer wie "The Morning I woke
up Dead". Gibt es einen kultigeren Songtitel? Also, zugreifen! Es
lohnt sich!
Alexander
Treder für GOTHICWORLD
"Cypher"-Tracklist: 01- Melting the skies 02 - And
the little things that make us smile 03 - Chthonian earth 04 - In
silent rain 05 - Light evanescence 06 - The morning I woke up dead
07 - Fruits of lunacy 08 - Lost between horizons 09 - Absolute
purification of sins 10 - In white rooms 11 - Planet dead 12 - The
magenta harvest 13 - Celebrate the new skin |
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Kontakt:
www.centurymedia.de |
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