CD-REVIEWS:
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SULPHER:
"Spray" CD (Dependent)
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Bisher waren NINE INCH NAILS und MARILYN MANSON eigentlich mein
Synonym für unheimlich-bedrohlichen Endzeit-Sound in seiner Vollendung,
aber nach den Debüt-Album "Spray" der jungenen Engländer
SULPHER muß ich meine "Hall Of Hate" in dieser Sparte wohl
umbesetzen.
Nein, ehrlich! Schon lange hat ein, wenn auch als
Düster-Industrial-Schocker schon mit viel Vorschußlorbeeren
versehenes Album mich nicht so vom Sessel gehauen, wie eben "Spray" von
Rob Holliday und seiner Truppe.
SULPHER heißt
auf gut Deutsch Schwefel, und genau so unberechenbar wie die chemische Substanz
verhält es sich mit der Musik der jungen Britten. Einmal an die Ohren
gekommen, explodieren die se Songs wie eine hochexplosive chemische Verbindung.
Düsterne, elektronische Athmosphären und eindringliche
Flüsterstimmen bauen eine trügerische Stimmung auf , deren nur ein
kleiner Funke bedarf, sodaß das unsausweichliche Inferno mittels heftigst
einsetzenden Kettensägen-Gitarrengewitter hereinbricht und die lauschende
Seele in einem flammenden Maelstrom verzehrt. Wahrlich kein Kindergeburtstag
mit Topfschlagen, sondern ausgereifter Industrial-Metal mit hochbrisanter
Mischung aus Gefühl und Härte.
Ein Album, wie mit den Fingern
in der Steckdose!
Sir
Ritchie für GOTHICWORLD
"Spray"-Tracklists: 01 - Scarred 02 - Misery 03 -
You Ruined Everything 04 - Unknown 05 - You don't Mean That Much 06 -
One Of Us 07 - Blasphemy 08 - Fear Me 09 - Spray 10 -
Problem |
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Kontakt:
www.sulpher.co.uk |
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