CD-REVIEWS:
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DIARY OF
DREAMS: "Panik Manifesto" CD (Accession Records / EFA)
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Nun ist es leider doch (noch) nicht die
angekündigte Zusammenarbeit DIARY OF DREAMS´ mit einem
Symphonieorchester geworden. Dennoch, kein Grund Trübsal zu blasen, denn
Adrian Hates, der personifizierte Workaholic, liefert mit "Panik
Manifesto" und sieben neuen Tracks erneut den musikalischen Nachweis seiner
Genialität, als ob es derer Beweise nicht schon reichlich in der Vita
Hates´ geben würde.
"Panik Manifesto" schliesst
sowohl musikalisch wie auch inhaltlich an "Freak Perfume" an und liefert
Anschauungsunterricht für für junge und aufstrebende Electrobands
zuhauf. Vor allem "Panik?", "Sin Skinner" und "Soul
Stripper" gehören wohl mit zum besten, was DIARY OF DREAMS je
eingespielt und veröffentlicht haben. Vor allem "Soul Stripper"
kickt live ganz gewaltig und demonstriert den neuen und agressiveren Spirit,
nicht ohne in "Sin Skinner" musikalisch beinahe schon wieder ad absurdum
geführt zu werden, basieren beide Stücke doch auf der gleichen
musikalischen Basis, einzig und allein unterschieden durch das ruhigere
Arrangement "Sin Skinners". Genial und wahres Zeugnis höchster
Kunst und Klasse. Da auch "Painkiller", "Drama", "The
Scream" und "Monsters And Demons" dem in nichts nachstehen bleibt
wieder nur einmal ehrfurchtsvoll die Höchstnote (10/10) zu
ziehen.
Michael Kuhlen (OBLIVEON) für
GOTHICWORLD
"Panik
Manifesto":
01 - Painkiller 02 - Panik? 03 - Soul
Stripper 04 - Sin Skinner 05 - Drama 06 - The Scream 07 - Monsters
and Demons
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Kontakt:
www.diaryofdreams.de |
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